Begegnungstag


1 0 . 0 9 . 2 0 0 5     B E G E G N U N G S T A G   D E R   L A N D F R A U E N   D E S   W A K 



Herta Tobisch, die Vorsitzende der Ettenhäuser Landfrauen, eröffnet den Begegnungstag und heißt die Landfrauen und Gäste herzlich willkommen im Bürgerhaus in Ettenhausen.  

Als Gäste begrüßten wir: vom Thüringer Landfrauenverband: Frau Behlert, Frau Reh, Frau Schwarzbach; Frau Wagner, die Gleichstellungsbeauftragte des Wartburgkreises, Herrn Schneider vom Landwirtschaftsamt, Herrn Mitschke Vorsitzender des Bauernverbandes des Wartburgkreises. Die Presse war auch da.  



Die Ortsbürgermeisterin begrüßte die Gäste.  


Frau Wagner, die Gleichstellungsbeauftragte überbringt Grüße vom Landrat, Herrn Dr. Kaspari, der sich entschuldigen läßt.  



Frau Schwarzbach überbrachte stellvertretend für die Geschäftsführung des Thüringer Landfrauenverbandes beste Grüße.  



Landfrauen aus der Ortsgruppe Vitzeroda  






Herr Schneider, Vertreter des Landwirtschaftsamtes Eisenach, überbringt Grußworte.  


Frau Behlert, die ehemalige Vorsitzende des Thüringer Landfrauenverbandes bedankte sich nocheinmal für die gute Unterstützung durch die Landfrauen der Wartburgregion während ihrer Amtszeit.  


Gespannt und interessiert folgen die Landfrauen der Vorstellung ihrer neuen Homepage durch die IT-landFrau Katrin Fiedler, die auch die neue Vorsitzende der Förthaer Landfrauen ist.  






Nach Kaffee und Kuchen beginnt das Kulturprogramm, hier eine Landfrau aus Madelungen, mit einer witzigen Einlage.  



Die Lane-Dance-Gruppe aus Möhra begeistert mit flotten Tänzen.  



Die Landfrauen aus Vitzeroda klärten uns über Vor-und Nachteile des Dorflebens auf.  



Die Lane-Dance-Gruppe der Obereller Landfrauen braucht sich nicht zu verstecken, hier ging es etwas langsamer zu, als bei den Tänzerinnen aus Möhra, es hat den Zuschauerinnen dennoch sehr gefallen.  



Nicht fehlen dürfen die Sketche der Förthaer Landfrauen. Diesmal war die Weinkönigin zu Gast.  


Beim 2. Sketch wurde unser Wissen über Schiller auf die Probe gestellt.
Zum Schluss kaufte Herr Schaller den Schreibtisch vom Schiller oder war es umgekehrt??